Das Sozial- sowie das Job-Coaching sind AZAV-zertifiziert und anerkannt. Daher ist eine Kostenübernahme durch den Kostenträger - Agentur für Arbeit oder Jobcenter - bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen zu 100% möglich.

Sprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner und stellen Sie einen Antrag auf Erteilung eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins (AVGS).

Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Menschen im Coaching – Individuell und/oder in der Gruppe

Grundsätzliches

  • Eine Coaching-Sitzung dauert 90 Minuten.
  • Um eine Stabilisierung zu erreichen, werden die Coaching-Module in einem Zeitlichen Gesamtumfang bis zu 125 UE (individuell) bzw. 250 UE (Gruppe) arbeiten. Der tatsächliche Umfang richtet sich nach den individuellen Bedarfen des Coaches und der Absprache mit dem Kostenträger/Auftraggeber.
  • Die konkrete Themenauswahl erfolgt entsprechend der individuellen Bedarfe der Coaching-Teilnehmenden. Zielpunkt ist das individuelle Empowerment.
  • Bei Coaching-Teilnehmenden mit internationalem Hintergrund setzen wir einen kulturreflexiven Beratungseinsatz ein.

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Heidi Schanz
Diplom-Personalmanagerin, Psycholog. Beraterin
Standortbeauftragte
- Lernzentrum Deutsch -
Telefon: 0231 22611464
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Karin Reitlinger
Diplom-Pädagogin
Kursleiterin,
Fachdozentin „Deutsch als Zweitsprache“
- Lernzentrum Deutsch -
Telefon: 0231 22611465
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Job-Coaching

Systematische, individuell ausgerichteten Intergrations- und Bewerbungsstrategien entwickeln und trainieren

Themenbeispiele:

  • Persönliche berufliche Perspektive erarbeiten
  • Beruf als Chance für die Zukunft anzeigen
  • Reale Möglichkeit der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familie aufzeigen
  • Der regionale Arbeitsmarkt, Erwartungen von Arbeitgebern, Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern, kollegiale Umgangsformen
  • Berufliche Orientierung, Informationen über Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten
  • Branchen in der eigenen Stadt und Umgebung, die Arbeitskräfte suchen
  • „Zeitarbeitsfirmen als Sprungbrett in den Job“ / Möglichkeiten und Vorteile von Zeitarbeitsfirmen; wie identifiziere ich die „Schwarzen Schafe“
  • „Quereinstieg – Arbeitslosigkeit als Chance, etwas Neues auszuprobieren“ / Perspektivwechsel anstoßen
  • „Befristeter Vertrag“ – Erster Schritt aus der Arbeitslosigkeit“

Selbstsicher und gut vorbereitet in Vorstellungsgespräche

Themenbeispiele:

  • Anleitung zur selbstständigen Jobrecherche
  • Erarbeiten von persönlichen Bewerbungsstrategien
  • Verbesserung / Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Bewerbungstraining „Zukünftige Arbeitgeber von meinen Fähigkeiten und meiner Motivation überzeugen“ / Simulation von Vorstellungsgesprächen / Bewerber-Knigge (z.B. Styling und Verhalten beim Vorstellungsgespräch)
  • Bewerbungsanschreiben (z.B. Initiativbewerbung)
  • Bedarfsorientierte Optimierung des äußeren Erscheinungsbildes (Out-Fit-Beratung, ggf. Friseurbesuch etc.)
  • Vermittlung in Praktika, die die Möglichkeit auf Einstellung bieten
  • Aktivierung der eigenständigen Suche nach Arbeit / unterstützende Arbeitsvermittlung

Sozial-Coaching

Mehr Sicherheit im Arbeitsleben durch die Ausbildung von umfassenden Handlungsstrategien in verschiedenen persönlichkeitsrelevanten Themenbereichen, um in der Realität der Arbeitswelt bestehen zu können.

Themenbeispiele:

  • Eigene Zweifel überwinden und realistische Perspektive finden
  • Aktivieren und Motivieren
  • Veränderungsbereitschaft wecken und fördern
  • Eigene Ressourcen und Potenziale wiederentdecken
  • Eigene Kapazität / Talente erkennen und lernen, diese zielbewusst einzusetzen
  • Selbstbewusstsein und Verantwortungsbewusstsein / Eigenverantwortung stärken
  • Innere Barrieren abbauen und Chance erfassen
  • „Werkzeug“ an die Hand geben, um sich selbstbewusst beruflich positionieren zu können / Aktivierung zur Selbsthilfe
  • Gesundheitliche oder soziale Hindernisse identifizieren und überwinden, Hilfe organisieren
  • Schlüsselkompetenzen trainieren
  • Probleme frühzeitig erkennen und lösen
  • (Kulturbedingtes) Rollenverhalten durchschauen und ändern / Perspektivwechsel
  • Wege der Strukturierung und Organisierung von Arbeit und Familie entwickeln
  • Strategien zur Konfliktbewältigung erwerben
  • Aufbau eines persönlichen Netzwerkes / Beziehungen aufbauen und pflegen

Gesundheitsprävention / Fit-for-work – Zusammenhänge des körperlichen und geistigen Wohlbefinden erlernen und erleben

Themenbeispiele:

  • Der gute Umgang mit sich selbst
  • Bedeutung der Körperhaltung (z.B. in einer Gesprächssituation)
  • Körperpflege und Gesundheit
  • Bewegungsmangelerkrankungen
  • Fehlernährung
  • Suchtverhalten
  • Distress – Eustress („schlechter Stress – guter Stress“)
  • Prinzipien der Gesundheitstrainingsgestaltung

Gleichheitsgrundsatz:

Die auf dieser Seite enthaltenen Angaben beziehen sich grundsätzlich sowohl auf die männliche als auch auf die weibliche Form. Zur besseren Lesbarkeit wird auf die zusätzliche Bezeichnung in weiblicher Form verzichtet.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass das EWZ sich ausdrücklich zu der im Artikel 3 GG verankerten Gleichheit der Menschen bekennt.